Da die ursprünglich geplante Etappierung nicht funktionierte, wurde die ganze Gebärabteilung während der Bauzeit provisorisch verortet. Innerhalb des Umbauperimeters wurden sämtliche Räume (Gebär- und Operationssäle, Vorbereitungs- und Nebenräume) bis zum Rohbau zurückgebaut und entsprechend den behördlichen und betrieblichen Auflagen sowie den aktuellen Spitalrichtlinien erneuert. Eine besondere Herausforderung bestand darin, die durch die Vorgeschichte entstandene Verzögerung aufzuholen. Es war nur mit extrem effizienter Koordination zwischen allen Beteiligten (Nutzer, Planungsteam und Unternehmer) möglich. Die Ausführung erfolgte unter laufendem Spitalbetrieb.


